my most fervent wish
20. August 2009
Everytime I think of you
I remember our old times
It’s like a movie in my head
repeated again and again
These are good memories
walking along with me
And they will guide me
through the rest of my life
Chorus
I wish I could see your face again
I wish I could touch your skin one more time
I wish we could turn back our lives
(and) I wish we’ll see us in heaven
All the things you’ve done for me
Your smile every morning
Some good jokes you made
I´m still hearing inside (of) my head
Where has all the times gone
Now it seems as it was far to little time
And there were so many things
We wanted to do
Chorus
**Zwischenspiel**
Bridge
I still try to see anyhow
Although I know I can’t
but it´s hurting me so much
cause the time till we´ll see us again takes so much time to go by
In all those nights I cried
Won’t help to bring you back again
So I try to make the best out of my live
And secretly wait untill we meet us again in heaven
Gedanken eines Prüflings
11. Juni 2009
Gedanken eines Prüflings
Die Gedanken fließen durch Norahs Kopf. Ihre Augen haften an dem Blatt vor ihr. „Noch 2 Minuten!“ denkt sie. Jetzt kommt das was sie noch nie besonders gut konnte dran.
Die Sekunden fliegen, im Takt gehen sie vorbei.
Dann ist es soweit. Die Zeit ist um. Alles ist zu Ende.
Sie legt die Hände in den Schoß und hebt den Kopf. Nun ist ihr Schicksal besiegelt.
Norah erwacht langsam aus ihrem Traum. Kehrt wieder in die normale Welt zurück. Aus einem Traum in dem es nur die Harmonie gab.
Als alles verklungen war stand sie auf. Sie strich noch ein letztes Mal über die Tasten die ihr in diesen letzten Minuten Gesellschaft geleistet hatten, schloss den Deckel, drehte sich um und schritt langsam in Richtung Tür.
Die Professoren waren sich einig – Eine wunderschön gespielte Invention.
den geschätzten damen und herren des vorstandes
11. Juni 2009
den geschätzten damen und herren,
oft genug habe ich gesehen, wie sie, meine sehr verehrten lieblings dozenten schon mehr als einmal habe ich ihnen meine allerhöchste verehrung ausgesprochen es ist einfach unglaublich wie sie jedesmal aufs neue mit den menschen umgehen, die zu ihnen kommen- auf eine weise wie es eigentlich kein anderer wie sie kann. nimmt man einen einzelnen von ihnen heraus, dann ist dieser schon überragend, ach nein, großartig! doch sie alle zusammen ergeben ein team, wie man es nur aus märchen kennt. sie bringen mich jedes mal auf eine andere weise zum schmunzeln oder trauern. wenn ich sie sehe, dann kann ich nichts anderes mehr tun, als ihnen zuzusehen und zu hören… deshalb erlaube ich mir ihnen allen, dem gesamten vorstand, ein außerordentliches lob auszusprechen und meinen tiefsten dank auszudrücken. ihr treuster ergebener, sehr aufopfernder, allergrößter verehrer und überdies bester
G. v. B.
Fragen zum Text:
1. Was will uns der Schreiber dieses Textes sagen
2. An wen ist der Text gerichtet?
3. Worum geht es dem Text?
Vor 17 Tagen
16. Mai 2009
Vor ganz genau 17 Tagen, 8 Stunden und 34 Minuten habe ich das letzte Mal so richtig gedacht.
Ich meine, nicht nur so wie in der Schule und auch nicht so als das ich mir überlege was ich jetzt tue.
Ich meine so ganz wirklich gedacht.
An Gott und die Welt da draußen. Und an mich.
Warum muss ich mir eigentlich jeden Freitag eine hinter die Birne kippen?
Warum muss ich denn bei jeder Gelegenheit ne Kippe und n Becks springen lassen?
Und warum überhaupt muss ich mich in diese beschissenen scheiß High Heels reinquetschen und tanzen, obwohl die so sau unbequem sind, dass ich kaum darin gehen kann, ohne an Jesu Kreuzigung zu denken und wie er sich dabei fühlte, als man ihm mal gepflegt in die Hand und Fußgelenke Nägel gehämmert hat.
Und warum muss ich denn überhaupt irgendeiner Gruppe angehören?
Skater, Punk, Streber oder die Creme de la Creme: Die Opfer!?
Ich hasse es mich andauernd an diese beschissenen Klischees anzupassen. Andauernd dazugehören zu müssen und andere auszuschließen…
Ich hasse es!
ICH BIN ICH – WERD NIE EIN ANDRER SEIN!
Gefühle
16. Mai 2009
Gefühle
Diese Sehnsucht die mich jetzt quält
Einfach die falschen Worte gewählt zu haben
Mich nicht auf das wesentliche konzentriert zu haben
Und einfach nicht genossen zu haben
Nacht im Bett zu liegen und einfach diesen Drang zu haben
Sie anzurufen und einfach zu sagen
KOMM WIEDER HEIM!!! ICH BRAUCHE DICH!!
Und gleichzeitig diese Resignation doch nicht erhört zu werden
Manchmal zu denken, dass es einfach nur ein Traum ist
Das im nächsten Moment das Telefon klingelt und sie dran ist
Und mit mir redet und fragt
warum ich denn so traurig sei
Der Wunsch noch einmal ihre Haut zu spüren
Noch einmal ihre Wangen zu berühren
In den Arm genommen zu werden und
sie nie wieder los zu lassen
Diese eine Stimme die mich so oft angesprochen
Noch einmal richtig mit ihr zu reden
So wie früher
Und nicht an das hier und jetzt zu denken
Aber gleichzeitig weiß ich auch,
Alles geht weiter
Nichts bleibt stehen
Leider
Wie soll ich den Rest überstehen?
Wie kann ich ohne einen Menschen leben
der mich immer begleitet hat
und immer für mich da war.
Ein anderer Ort – Eine andere Sehnsucht
1. Mai 2009
Hast du dir jemals gewünscht an einem anderen Ort zu sein?
Den Menschen die entschwunden einfach hinterher
Eine andere Welt, die weder hier noch da
Unantastbar für die untenstehenden
Hast du dir jemals gewünscht noch einmal diese Stimme zu hören?
Aus dem Mund der nun für ewig geschlossen
So oft gehört und doch so schnell vergessen
Die letzten Gedanken zu hören
Hast du dir jemals gewünscht einfach zu entschwinden?
Einfach weg von hier und woanders hin
Wo dich niemand finden kann und
Wo du immer glücklich bist
Aber würdest du das wirklich wollen?
Wollen dort zu sein wo keiner wiederkehrt
Alles für die Ewigkeit ist
Und niemand dich hört
Diese Sehnsucht die dich jetzt quält verschlimmern?
Alle Gedanken einfach verwerfen
Noch einmal das bereits begonnene wiederholen
Das so beschlossene nicht beachten?
Ist es denn dort so schön wie man denkt?
Bin ich dort glücklich?
Ist das mein Wunsch?
Will ich dies erreichen? Oder ist das alles nur ein Tagtraum?